Vorträge / Artikel

SAP Mobile Cards / SAP Content to go

Blog auf itelligence.ch, 29.05.2018

SAP betreibt unter dem hübschen Begriff «SAP Cloud Platform mobile service for development and operations» einen Service für die mobile Entwicklung, die Konfiguration und das Management. Dieser Service basiert auf offenen, standardisierten Komponenten.


Apps übersetzen mit dem SAP Translation Hub

Blog auf itelligence.ch, 29.01.2018

Für eine gute User-Experience müssen Apps in der Sprache der Anwender zur Verfügung stehen. Ich stelle im Blog den SAP Cloud Service, den Transalation Hub, vor.


RESTful APIs mit OData

im API Conference, 18.-20. September 2017, Berlin

Als Technology Evangelist von OData werde ich eine Einführung über OData bringen und aus Projekten erzählen.

Die neue API Conference vermittelt wertvolles Know-how für die API-Entwicklung mit Java, JavaScript/Node.js, PHP und .NET und beschäftigt sich darüber hinaus mit modernem API Design & API Management. Spannende Einblicke in die Potenziale API-basierender Businessmodelle runden das Programm der API Conference ab.


RESTful APIs mit OData


Zweiteiliger Artikel im Entwickler Magazin 3.17, April 2017 und Entwickler Magazin 5.17, August 2017

RESTful APIs sind in aller Munde, doch leider sind damit Fragen der Objektadressierung, Suche, Filterung oder die Abbildung eines Objekts noch nicht geklärt. All das und andere Best Practices für das Bilden von REST-APIs hat uns der OData-Standard abgenommen. Dank der Metadaten, die ein Service mit seinem Modell beschreibt, ist es auch für Entwickler einfacher, den Service zu verstehen und damit erfolgreich zu arbeiten.


Querschnitt durch die Web-App Security

an der WebTech Conference 2016 / International PHP Conference 2016 in München, 24. Oktober 2016

In dieser Einführung werden verschiedene Securityaspekte von Webapplikationen praktisch betrachtet und erlebt. Mit den folgenden möglichen Themen werden Sie sensibilisiert: Dass fremder SQL-Code in einem Request etwas ganz anderes auslöst, als der Entwickler dachte. Sind Read-only Attribute wirklich Read-only? Weshalb die Kreditkartennummern trotz https mitlesbar sind? Unverhoffte Update-/Delete-Operationen? Wie mit Passwörter umgehen? Eine kleine Einleitung stimmt uns auf dieses Thema ein. Danach werden exemplarisch Securityprobleme anhand von Livedemos demonstriert, und ich erläutere, was man dagegen machen kann. Das Ziel ist, sich mit diesen Erfahrungen im Rucksack in das Thema Security vertiefen zu können.


Digitaler Berechtigungsprozess mit SAP Fiori UI5 im Inselspital Bern (PoC)

am SAP Public Services Forum Luzern, 11. Mai 2016

Der End-Anwender steht im Mittelpunkt. Mittels verschiedenen Fiori-Apps – hier wurde ein Proof of Concept (PoC) erstellt – soll der Bestell-Prozess der SAP Berechtigungen für die Endanwender intuitiv und einfach werden. Dank der kompletten Digitalisierung der Prozesse wird die Transparenz sichergestellt. Die verschiedenen Stati der Bestellungen sind jederzeit nachvollziehbar. Auf der Genehmigungs-Seite kann ein Antrag bequem über einen Knopf mit Annahme oder Ablehnung bearbeitet werden.

  • PoC zum durchgängig digitalisierten Berechtigungs-Vergabe-Prozess
  • Intuitive Benutzung dank SAP Fiori
  • Nutzung der bestehenden SAP Infrastruktur

Sprecher: Marc Anneler, Leiter SAP CCoE, Inselspital Bern
Daniel Emmenegger, SAP Expert Cons. Engineering, itelligence AG
Philipp Friberg, SAP Senior Professional, itelligence AG
Peter Furter, Verkaufsleiter Public Services, itelligence AG


Diverse Kurse zum Thema Mobile-Entwicklung

an der TBZ HF, Zürich, 2013-2016

Wenn eine App nicht nur auf einer Plattform laufen soll, sondern auf vielen oder gar auf allen, dann sind sogenannte Web-Apps auf Basis von HTML5 und JavaScript gefragt. Wie diese  Multiplattform-Entwicklung mithilfe des jQuery-Mobile-Frameworks gelingt, zeigen diese Kurse. In einem durchgehenden Beispiel setzen Sie sich mit HTML5, verschiedenen JavaScript-APIs, mobiler Architektur sowie jQuery Mobile auseinander. Abgerundet wird der Kurs mit Hinweisen, wie man aus der Web-App auch noch native Apps erzeugen kann.

Die Teilnehmer/-innen werden in der Lage sein, mobile Web-Apps für verschiedene Plattformen (iOS und Android) mittels jQuery Mobile und HTML5-APIs zu entwickeln. Dabei können sie auf die Eigenheiten der Geräte eingehen, wie z.B. die Grösse der Bildschirme, Erstellung von Offline-Web-Apps, Geo-Info-Systeme und der speziellen Usablity. Als Bibliothek für die grafische Benutzeroberfläche wird die populäre jQuery Mobile Bibliothek verwendet.


Vortrag an der DWX – Developer Week

Nürnberg, 15. Juli 2014

jQuery Mobile Web-App an SAP ERP anbinden

Business Web-Apps an SAP Systeme anzubinden ist keine Hexerei, wenn ein paar Punkte beachtet werden. Im ersten Teil der Session zeige ich die Idee und Architektur von SAP für Web-Apps auf. Dabei kommt die Bedeutung der SAP Mobile Plattform, SAP Gateway und UI5 zur Sprache. Eine kleine Demo veranschaulicht dies. Im zweiten Teil folgt ein Praxis-Beispiel (Regie-Rapport), das die Anbindung einer jQuery Mobile Web-App an das SAP ERP System ohne grosse zusätzliche Infrastruktur aufzeigt. Anhand dieses konkreten Beispiels erläutere ich die Möglichkeiten und Fallstricken, eine Web-App ohne SAP Technologie an ein SAP-System anzubinden. Die Session soll das Verständnis für eine erfolgreiche Kommunikation zwischen den SAP und Nicht-SAP Projektteams, einer optimalen Architektur und einer reibungslosen Umsetzung liefern.


Buch „WebApps mit jQueryMobile“

Philipp Friberg
dpunkt.verlag, Mai 2013, 300 Seiten, Broschur
ISBN: 978-3-86490-056-3

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Paper „Enterprise SOA – Architektur für Zeiten des Wandels…“

Roger Eisenecher und Philipp Friberg
Wirtschaftsinformatik & Management, WuM, Gabler Verlag, Heft 2/2009, Seiten 32-34droppedImage

Eine Enterprise SOA (serviceorientierte Architektur) hilft Unternehmen, ihre Prozesse flexibler über Systemgrenzen hinweg zu gestalten. Erfahren Sie in diesem Artikel, was unter einer Enterprise SOA verstanden wird und wo Nutzen aber auch die Herausforderungen liegen.

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Paper „Nutzen und Herausforderungen einer Enterprise SOA“

Roger Eisenecher und Philipp Friberg
HMD – Praxis der Wirtschaftsinformatik, dpunkt.Verlag, Heft 262, August 2008

Ein großes Problem bei der heutigen Standardsoftware ist, dass Innovationen bei Geschäftsprozessen nur durch Entwicklungsarbeit umgesetzt werden können. Dies macht eine Innovation teuer. Gefordert ist also die Möglichkeit, Prozesse grafisch durch den Business Analyst modellieren und orchestrieren zu können. Es versteht sich von selbst, dass dies systemübergreifend möglich sein muss. Die Enterprise SOA zeigt einen Ansatz für eine solch flexible Architektur. Am Beispiel der Branche Retail kann sehr gut gezeigt werden, dass für innovative Unternehmen großen Nutzen entsteht, dass aber auch neue Herausforderungen auf Unternehmen und Standardsoftwarehersteller zukommen.

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Paper „Ein Verfahren zur sicheren Passwortvergabe mittels SMS“

Philipp Friberg, Andreas Rinkel
HMD – Praxis der Wirtschaftsinformatik, dpunkt.Verlag, Heft 244, August 2005

Die Verwendung unsicherer Passwörter stellt ein Sicherheitsrisiko dar, weil diese durch spezielle Tools „erraten“ oder bei langer Verwendung ausgespäht werden können. Abhilfe schafft hier die so genannte Zweifaktor-Authentisierung: Erst die Kombination von Wissen (um das Passwort) und Besitz (Hardware) erlaubt den Zugriff auf das geschützte System. Die notwendige Hardware ist im Allgemeinen kostenintensiv und umständlich in der Handhabung, da der Anwender diese bei sich führen und vor unbefugtem Zugriff schützen muss.

Durch die weite Verbreitung und große Akzeptanz von Mobiltelefonen ist es möglich, den Faktor Besitz auf kostengünstige Weise zu realisieren. Die vorgestellte Lösung realisiert den Faktor Besitz mittels einer SMS-Nachricht, die an das Mobiltelefon der zu authentisierenden Person geschickt wird. Das Mobiltelefon ersetzt auf diese Weise die spezielle Hardwarelösung anderer Ansätze und wird zum Besitzfaktor.